ADAC Luftrettung erwei­tert Einsatzmöglichkeiten am Standort von „Christoph Hansa“

Am Standort des Hamburger Rettungshubschraubers „Christoph Hansa“ ist jetzt ein Hubschrauber-Ersatzfahrzeug der gemein­nüt­zi­gen ADAC Luftrettung im Einsatz. Die hoch­qua­li­fi­zier­te Besatzung kann damit auch zu medi­zi­ni­schen Notfällen aus­rü­cken, wenn der Hubschrauber vor­über­ge­hend nicht ver­füg­bar ist. Zudem kann die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg das Fahrzeug, das aus­ge­rüs­tet ist wie ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), zu Notfällen alar­mie­ren, deren Einsatzorte vor­aus­sicht­lich inner­halb von höchs­tens fünf Minuten Fahrtzeit erreich­bar sind. Diese Kombination aus Schlechtwetterausfall und gleich­zei­ti­ger Wahl des schnells­ten Einsatzmittels für den Nahbereich ist für die ADAC Luftrettung bun­des­weit ein Novum. Weiterlesen →

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Geplante Notfallreform: Hilfs- und Luftrettungsorganisationen bekräf­ti­gen ihre Forderungen

Im Rahmen einer gemein­sa­men Aktion haben ADAC Luftrettung, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutscher Feuerwehrverband gemein­sam mit der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, DRF Luftrettung, Johanniter-Unfall-Hilfe mit Johanniter Luftrettung und Malteser Hilfsdienst erneut ihren Forderungen bezüg­lich Korrekturen an der geplan­ten Reform der Notfallversorgung Nachdruck ver­lie­hen. Auch der Deutsche Städtetag und der Deutsche Landkreistag unter­stüt­zen die heu­ti­ge Aktion. Weiterlesen →

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Mehr schnel­le Hilfe aus der Luft in Sachsen

Die gemein­nüt­zi­ge ADAC Luftrettung baut ihr Leistungsspektrum in Sachsen wei­ter aus: Ab 1. Januar 2027 fliegt der Zwickauer Rettungshubschrauber „Christoph 46“ mit einer Rettungswinde. Zudem wer­den für die Stationen in Leipzig und Zwickau die Einsatzzeiten in den Herbst- und Wintermonaten erwei­tert. Derzeit absol­vie­ren die Besatzungen Windentrainings und wer­den für den Flug in der Dunkelheit mit Nachtsichtgerät vor­be­rei­tet. An bei­den Standorten kom­men künf­tig Hubschrauber des grö­ße­ren Typs H145 zum Einsatz. Weiterlesen →

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Heli Austria und Heli Werk stel­len EASA-zuge­las­se­nes Lithium-Batterie-Upgrade für alle EC135-Modelle vor

Heli Austria und Heli Werk stel­len ein neu­es EASA-zuge­las­se­nes Lithium-Batterie-Upgrade für alle EC135-Modelle vor, ein­schließ­lich Hubschraubern mit Helionix. Die Lösung ersetzt her­kömm­li­che Nickel-Cadmium-Batterien (NiCd) durch ein TB30- oder TB40-Lithium-Ionen-Batteriesystem. Je nach vor­han­de­ner Batteriekonfiguration kön­nen Betreiber das Gewicht um bis zu 19,8 kg redu­zie­ren und die Kapazität um bis zu 15 Ah erhö­hen. Die zustands­ab­hän­gi­ge Instandhaltung (On-con­di­ti­on) macht plan­mä­ßi­ge Batterieüberholungen über­flüs­sig und redu­ziert damit den bat­te­rie­be­ding­ten Wartungsaufwand und die Standzeiten des Hubschraubers. Weiterlesen →

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DRF Luftrettung blickt zurück auf drei Jahrzehnte Christoph Weser

Seit 30 Jahren ist die Luftrettungsstation der DRF Luftrettung in Bremen ein unver­zicht­ba­rer Bestandteil der not­fall­me­di­zi­ni­schen Versorgung in und um Bremen. Im September 1996 über­nahm die gemein­nüt­zi­ge Organisation den Betrieb der Station und star­te­te seit­her zu rund 20.000 Einsätzen. Anlässlich des Jubiläums blickt die DRF Luftrettung auf drei Jahrzehnte medi­zi­ni­scher Höchstleistung und tech­ni­scher Weiterentwicklung zurück. Weiterlesen →

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Neuerungen für die Luftrettung in Regensburg

Mit Beginn des neu­en Konzessionszeitraums zum 1. September 2026 setzt die DRF Luftrettung an ihrer Station in Regensburg die Anforderungen des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Regensburg (ZRF Regensburg) aus dem Vergabeverfahren für die Luftrettung um. Zu den Neuerungen zäh­len unter ande­rem ein inno­va­ti­ves elek­tro­hy­drau­li­sches Tragen- und Beladesystem, eine zusätz­li­che Qualifizierung der Notfallsanitäter im Bereich der Kindernotfallmedizin sowie die Vorhaltung eines Einsatzfahrzeuges. Die Maßnahmen erhö­hen die Verfügbarkeit der not­ärzt­li­chen Versorgung, ver­bes­sern die Patientenversorgung wei­ter und ent­las­ten die Einsatzkräfte im täg­li­chen Betrieb. „Unser Ziel war es, die bewähr­te not­fall­me­di­zi­ni­sche Versorgung nicht nur fort­zu­füh­ren, son­dern gezielt wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Mit dem Hubschrauberersatzfahrzeug, der zusätz­li­chen Qualifizierung in der Kindernotfallmedizin und dem neu­en Tragen- und Beladesystem konn­ten wich­ti­ge Qualitätsmerkmale im Vergabeverfahren ver­an­kert wer­den“, sagt Landrätin Tanja Schweiger als Verbandsvorsitzende des ZRF Regensburg. Weiterlesen →

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