ADAC Luftrettung: Im Jubiläumsjahr gefor­dert wie noch nie

Jubiläum und Pandemie: 2020 war für die gemein­nüt­zi­ge ADAC Luftrettung ein außer­ge­wöhn­li­ches Jahr. Im 50. Jahr ihres Bestehens muss­ten die flie­gen­den Gelben Engel zu 51.749 Einsätzen aus­rü­cken. Mit 141 Notfällen pro Tag bewegt sich das Einsatzgeschehen damit wei­ter auf höchs­tem Niveau. Zwar gin­gen die Alarmierungen der ADAC Rettungshubschrauber wegen des coro­nabe­ding­ten Rückgangs der Mobilität ins­ge­samt um 2218 oder 4,1 Prozent gegen­über dem Vorjahr zurück. Die Crews waren im Jubiläumsjahr aber den­noch so gefor­dert wie noch nie. Das Coronavirus ver­langt den Besatzungen alles ab und sorgt wegen der stren­gen Sicherheits- und Hygienekonzepte sowie der stän­di­gen Infektionsgefahr für eine deut­lich stär­ke­re Einsatzbelastung. Weiterlesen

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DRF Luftrettung erwei­tert Fortbildungen für Notärzte und Notärztinnen für eine noch bes­se­re Patientenversorgung

Verunfallter E-Biker oder abge­stürz­te Bergsteigerin – die DRF Luftrettung betreibt an ihren Stationen in Bautzen, Freiburg und Nürnberg Hubschrauber mit einer Rettungswinde, um Patient*innen aus unweg­sa­mem Gelände zu ret­ten. Durch ein neu­es Fortbildungskonzept wer­den die Notärzt*innen künf­tig noch bes­ser auf ihren Einsatz vor­be­rei­tet: Ergänzend zu den Stationstrainings wer­den sie zusätz­lich im ZSA (Zentrum für Ausbildung Sicherheit) der Bergwacht Bayern in Bad Tölz geschult. Weiterlesen

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Christoph 14 mit Winde ein­satz­be­reit

Seit die­ser Woche stellt Christoph 14 am Klinikum Traunstein die Einsatzbereitschaft mit einer Rettungswinde sicher. Als Einsatzmaschine seht aktu­ell eine EC 135 T3 aus dem Hause Airbus Helicopters Deutschland GmbH mit der Immatrikulation „D-HZSQ“ (C/N 1272) zur Verfügung. Der Windenbetrieb soll­te nach der Vorstellung des neu­en Models EC 135 T3 im Oktober 2018 auf­ge­nom­men wer­den. Zum Einsatz soll­te bereits damals eine Rettungswinde des Herstellers Collins Aerospace, vor­mals Goodrich, mit einer Seillänge von 90 Meter. Interimsweise wur­den in den letz­ten zwei Jahren mit dem bewähr­ten Fixtaurettungssystem und einem Doppellasthaken zahl­rei­che Bergrettungseinsätze durch­ge­führt. Weiterlesen

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Petition gegen die Verlegung des Rettungshubschraubers „Christoph 45“ aus Friedrichshafen

Ein im Auftrag der Landesregierung Baden-Württemberg erstell­tes Gutachten zur Struktur der Luftrettung in Baden-Württemberg emp­fiehlt einen Umzug des Rettungshubschraubers Christoph 45.

Nach dem im Juli 2020 vor­ge­stell­ten Gutachten soll zur Schließung von Versorgungslücken jeweils ein zusätz­li­cher Hubschrauber in den Bereichen Osterburken und Lahr sta­tio­niert wer­den. Darüber hin­aus sol­len drei Standorte um eini­ge Flugminuten ver­legt wer­den: Christoph 54 von Freiburg nach Südosten, Christoph 41 von Leonberg nach Süden sowie eben „Christoph 45“ von Friedrichshafen nach Norden. Rund um die Uhr soll neben dem Standort Villingen-Schwenningen (Christoph 11) ein wei­te­rer Hubschrauber am Standort Ludwigsburg (Christoph 51) im nörd­li­chen Baden-Württemberg dienst­be­reit sein. Weiterlesen

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40 Jahre „Christoph 45“ in Friedrichshafen

Der 40. Geburtstag soll­te eigent­lich groß gefei­ert wer­den. Die Corona Pandemie hat jedoch wie bei so vie­len geplan­ten Jubiläen im letz­ten Jahr dazu geführt, dass kei­ne Veranstaltung mög­lich war. Die Station in Friedrichshafen ist inner­halb Deutschlands die süd­lichs­te der DRF Luftrettung. Neben Notfalleinsätzen wie z.B. häus­li­chen Unfällen, Arbeits- und Verkehrsunfällen, aku­ten Erkrankungen oder Kindernotfällen, gehö­ren Bergeinsätze in den nahe gele­ge­nen Allgäuer Alpen, im Schweizer Voralpenland, im Bregenzer Wald und im öster­rei­chi­schen Vorarlberg sowie Rettungsflüge über dem Bodensee mit zum Einsatzspektrum des Rettungshubschraubers. Weiterlesen

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Bucher Leichtbau Rettungsausrüstung — H135 AC67 flex erhält die EASA Zulassung

12. Januar, 2021: Der Spezialist für medi­zi­ni­sche Rettungsausrüstungen, hat bekannt gege­ben, dass sei­ne neue Ausrüstung H135 AC67 flex, von der EASA für den Einsatz auf allen Varianten des H135 Helikopters zuge­las­sen ist. Weiterlesen

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